Home | Presse | VereinMitglieder | Veranstaltungen | Rund um den Apfel | Routen

 

Streuobstwiesen

Als Streuobstwiesen wird die traditionelle Form des Obstbaus bezeichnet, bei der Hochstämme verschiedener Arten, Sorten, Alters- und Größenklassen auf Grünland stehen und der Betrachter den Eindruck hat, die Bäume wurden zufällig über die Wiese „gestreut“. Der Name kommt also von der unregelmäßigen Anordnung und Zusammensetzung des Baumbestandes, der im Gegensatz zur engen Niederstamm-Dichtpflanzung in strengen Reihen steht.
Ein Obstbaum ist dann ein Hochstamm, wenn die ersten Äste erst in 1,80 Meter Höhe anfangen. Im Idealfall werden keine synthetischen Behandlungsmittel wie Pestizide oder Mineraldünger verwendet und das Grünland wird extensiv genutzt.

Die Streuobstwiesen haben die Landschaftsgeschichte Mitteleuropas geprägt und sind heute bedeutender Teil des Erholungsgebiets Odenwald. Warum das so ist, zeigt der geschichtliche Abriß.

Obstwiesen gehören nicht nur der Geschichte an. Wagen wir einen Blick in die Zukunft.

Streuobstwiesen haben einen hohen ökologischen Wert. Wir stellen Ihnen den Lebensraum für Tiere und Pflanzen genauer vor.

 

 
 
 
Impressum | Kontakt | Sitemap